Seit 50 Jahren vertraue ich der Homöopathie und der Anthroposophische Medizin, über 12 Jahre davon war ich in einer homöopathischen Praxis tätig und konnte bei über tausend Patienten den Wunsch und das Bedürfnis nach erweiterter Heilkunde bestätigt sehen, wobei die Erfolge für sich sprachen, auch ausschlielich austherapierte Fälle könnten eine Heilung erfahren.

Ich hatte im Alter von32 Jahren einen heftigen Rheuma-Schub, so dass ich nicht mehr laufen konnte. Mit Hilfe meines anthroposophischen Arztes, der verschiedenste homöopathische und andere Naturheilmittel anwendete, wurde ich ohne Krankenhausaufenthalt und Cortison etc. wieder vollständig gesund und habe seither keine rheumatischen Beschwerden mehr.

An Herrn Lauterbach: Unfassbar, dieses Statement! Es geht nicht nur der Homöopathie an den Kragen, die Komplementärmedizin als solches ist Ihnen ein Dorn im Auge und das schon lange. Nahrungsergänzung soll als nächstes reglementiert werden.

Berlin, 27.02.2024

Innerhalb von zwei Wochen haben über 50.000 Menschen unsere Petition unterschrieben und fordern, dass homöopathische und anthroposophische Leistungen weiterhin Teil der Satzungsleistungen gesetzlicher Krankenkassen bleiben. Mit der Anzahl an Unterschriften bringen wir unser Anliegen vor den Petitionsausschuss. Das ist fantastisch! Und zeigt uns: Wir können noch mehr erreichen!

Um ein deutliches Zeichen zu setzen gilt: je mehr, desto besser!

Jetzt heißt es: Weitermachen!

Falls du es noch nicht getan hast, unterschreibe daher bitte die Petition beim Deutschen Bundestag. Teile auf jeden Fall den Link zur Seite des Deutschen Bundestages mit deinen Freunden, Kollegen und Bekannten und sammle weitere Unterschriften in deinem Umfeld. Je höher die Zahl an Unterzeichnern, desto weniger können wir ignoriert werden.

Lasst uns gemeinsam zeigen, dass wir geschlossen hinter der Homöopathie und der Anthroposophischen Medizin stehen!
Hilf uns dabei, ein klares Signal an die Politik zu senden: Wir lassen uns erprobte und wirksame medizinische Verfahren nicht einfach nehmen!

Hier geht's zur Petition auf der Seite des Deutschen Bundestages: https://epetitionen.bundestag.de/.../Petition_162857.nc.html

Hier kannst du unsere Aktionsmaterialien herunterladen: https://drive.google.com/.../1d0cleRo...

Danke für deine Unterstützung!

Berlin, 14.02.2024

Hintergründe und gesellschaftliche Folgen von Karl Lauterbachs Vorhaben

Am Donnerstag, den 29. Februar findet von 19:30 bis 21:30 Uhr ein Online-Vortrag und Gespräch mit Dr. Stefan Schmidt-Troschke, Geschäftsführender Vorstand GESUNDHEIT AKTIV e. V., und Moderator Ulrich Morgenthaler zu den Hintergründen und gesellschaftlichen Folgen von Karl Lauterbachs Vorhaben statt.

Berlin, 08.02.2024

Petition online: Unterzeichne jetzt auf der Seite des Bundestages 

Heute erfolgte der Startschuss für unsere Bundestagspetiton zur Beibehaltung der Erstattungsregelungen für homöopathische und anthroposophische Arzneimittel sowie homöopathischer Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Damit wollen wir eine drohende Gesetzesänderung abwenden, die den Weg zu einer schrittweisen Verschlechterung der Patientenversorgung ebnet.

Berlin, 24.1.2024

BKK-Landesverband NORDWEST: Geplante Streichung ist aus finanzieller Sicht Humbug

Laut Dr. Dirk Janssen, Vorstand des BKK-Landesverbandes NORDWEST, haben die Ausgaben für homöopathische Arzneimitteln bzw. Satzungsleistungen der Gesetzlichen Krankenkassen einen Anteil von weniger als einem Zehntel Promille an den Gesamtausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). 

Berlin, 16.01.2024
Wissenschaftliche Evidenz widerlegt Kritiker!

Die Homöopathie, entgegen immer wieder angelasteter Kritik, basiert auf einer umfassenden Evidenz. Zahlreiche Studien aus der Grundlagen- und klinischen Forschung belegen, dass homöopathische Präparate spezifische Wirkungen aufweisen, die sich deutlich von Placebos unterscheiden. 

Berlin, 16.01.2024
Hufelandgesellschaft fordert Würdigung der Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit von Homöopathie und Anthroposophischer Medizin 

Die Hufelandgesellschaft e.V. (ärztlicher Dachverband für Integrative Medizin) unterstreicht in ihrem Statement zur Debatte um Satzungsleistungen die Effektivität, Sicherheit, ebenso wie wirtschaftliche Aspekte der Homöopathie und Anthroposophischen Medizin. Kritisch sehen sie die Pläne von Karl Lauterbach, die ihrer Meinung nach wissenschaftlich nicht fundiert sind.

Berlin, 16.01.2024
DAMiD kritisiert geplante Kürzungen und fordert Erhalt als integralen Bestandteil des Gesundheitssystems

Auch der DAMiD (Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland) äußert Besorgnis über die geplante Kürzung der Finanzierung homöopathischer und anthroposophischer Behandlungen durch Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Der Dachverband betont die langjährige Integration und Akzeptanz der Anthroposophischen Medizin im deutschen Gesundheitssystem.

Berlin, 12.01.2024
Lauterbach will Krankenkassen die Erstattung von Homöopathie verbieten

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer von weil's hilft!,

wir rufen euch heute auf, gemeinsam ein starkes Zeichen für die Homöopathie und die Anthroposophische Medizin zu setzen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach plant, Homöopathie und anthroposophische Medizin aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen. Dieser Vorstoß ignoriert millionenfach bewährte Versorgungskonzepte und vernachlässigt die Bedürfnisse der Patient:innen. Er ist purer Dogmatismus!

Berlin, 12.01.2024
Sende deine persönliche Nachricht an das Gesundheitsministerium. Wir haben dir dafür ein Formular erstellt, das du mit deinen eigenen Worten ergänzen kannst.

Berlin, 12.01.2024, PRESSEMITTEILUNG

In seinem neuesten Vorstoß, die Homöopathie und anthroposophische Medizin aus dem Katalog der Satzungsleistungen der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen, setzt sich Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach einmal mehr über den Willen und die Bedürfnisse von Patient:innen hinweg und ignoriert millionenfach bewährte Versorgungskonzepte im medizinischen Alltag. So stellt er fest: “Leistungen, die keinen medizinisch belegbaren Nutzen haben, dürfen nicht aus Beitragsmitteln finanziert werden” und kündigt eine Gesetzesinitiative an.

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