Ich berichte gern über meine vielfältigen Erfahrungen mit homöopathischen und anthroposophischen Medikamenten. Seid 1995 bin ich Apothekerin, seid 2000 mit einer eigenen Apotheke.

Ein Verbot der Homöopathie führt zu deutlichen Kostensteigerungen im Gesundheitswesen. Ein Beispiel: unsere Kinder und Enkel hatten öfters nachts mit Pseudokrupp zu kämpfen.

Ich habe nicht nur Menschen, sondern auch meine Tiere immer mit Homöopathie behandelt und zwar mit Erfolg.

Eine breite Flut an persönlichen Erfahrungsberichten und Worten an Gesundheitsminister Lauterbach erreicht uns seit Beginn unserer Kampagne „zur Beibehaltung von Homöopathie und Anthroposophischer Medizin als kassenärzliche Satzungsleistung“. Alle Einsendungen bestätigen, wie wichtig unseren Bürgerinnen und Bürgern eine breite Therapievielfalt ist. Wir haben einen kleinen Teil (teilweise in Auszügen) hier veröffentlicht.

Berlin, 12.01.2024
Lauterbach will Krankenkassen die Erstattung von Homöopathie verbieten

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer von weil's hilft!,

wir rufen euch heute auf, gemeinsam ein starkes Zeichen für die Homöopathie und die Anthroposophische Medizin zu setzen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach plant, Homöopathie und anthroposophische Medizin aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen. Dieser Vorstoß ignoriert millionenfach bewährte Versorgungskonzepte und vernachlässigt die Bedürfnisse der Patient:innen. Er ist purer Dogmatismus!

Berlin, 12.01.2024
Sende deine persönliche Nachricht an das Gesundheitsministerium. Wir haben dir dafür ein Formular erstellt, das du mit deinen eigenen Worten ergänzen kannst.

Berlin, 12.01.2024, PRESSEMITTEILUNG

In seinem neuesten Vorstoß, die Homöopathie und anthroposophische Medizin aus dem Katalog der Satzungsleistungen der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen, setzt sich Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach einmal mehr über den Willen und die Bedürfnisse von Patient:innen hinweg und ignoriert millionenfach bewährte Versorgungskonzepte im medizinischen Alltag. So stellt er fest: “Leistungen, die keinen medizinisch belegbaren Nutzen haben, dürfen nicht aus Beitragsmitteln finanziert werden” und kündigt eine Gesetzesinitiative an.

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