Jede Farbe der Schleife steht für eine andere Art von Krebs

5. Februar 2020 -Krebs ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO die zweithäufigste Todesursache weltweit. Jeder fünfte Mensch erkrankt in seinem Leben daran. Acht Prozent der Männer und elf Prozent der Frauen sterben nach Angaben der WHO an einer Krebserkrankung. Am 4. Februar wird der Weltkrebstag begangen, um zu sensibilisieren. Von uns gibt es zu diesem Anlass drei Medientipps:  

Krebs - neue Erkenntnisse zur Entstehung und Therapie der Volkskrankheit 

Wo die Menschheit im Kampf gegen das Schreckgespenst Krebs steht, wie viele Krebs-Erkrankungen durch eine Änderung des Lebensstils vermeidbar wären und warum es in Zukunft immer mehr Krebsdiagnosen geben wird, erklärt Medizin-Redakteurin Ulrike Till in einem hörens- oder lesenswerten Überblick beim SWR-2. Diesen finden Sie hier.

Wir sind für Dich da! 

Manchmal ist es ja heilsam, in das Leben anderer Betroffener mit Krebs zu schauen. “Wir sind für dich da” ist ein Buch mit 11 Reportagen, in denen Familien vorgestellt werden, die mit einer Krebserkrankung umgehen müssen. Erzählt werden ergreifende und zum Teil sehr persönliche Geschichten von Krankheit, Genesung und Tod. Aber auch zahlreiche Episoden, die Hoffnung und Trost spenden und vielleicht sogar Mut machen können. Doch nicht nur die an Krebs Erkrankten selbst werden vorgestellt, sondern auch deren Angehörige mit ihren Ängsten, Nöten und Sorgen. Das Buch von Rocco Thiede und der Deutschen Krebsgesellschaft finden Sie hier.

Krebs und therapiebedingte Nebenwirkungen 

Krebs ist eine Krankheit mit zahlreichen Formen und Verläufen. Die konventionelle Medizin setzt vor allem Operation, Bestrahlung, Hormon- und Chemotherapie ein, um Krebs zu bekämpfen. Es sind wirkungsvolle Therapien, die oftmals mit drastischen Nebenwirkungen einhergehen. Der Ratgeber von Günther Spahn und Annette Kerckhoff stellt bereits in seiner dritten Auflage deshalb Maßnahmen aus dem komplementären Bereich vor, die diese Nebenwirkungen mildern und die konventionellen Therapien sinnvoll ergänzen können. Das Buch finden Sie hier.